EAT Forte S Plattenspieler der absoluten Spitzenklasse inkl. Project 12″ cc EVO

EAT Forte S Plattenspieler der absoluten Spitzenklasse inkl. Project 12″ cc EVO

5.370,00 

 Der "kleine" Bruder des EAT Forte c. Der letzte Buchstabe „S“ steht für „small“ (klein). Trotzdem ist an diesem Plattenspieler nichts "klein". Die Rillenflanke, die dieses Tellerungetüm in die Knie zwingt, muss erst noch gepresst werden.

5.370,00 
zzgl. Versand
Lieferzeit: Sofort lieferbar

Need Help? Contact Us Leave Feedback

Categories: ,

Der “kleine” Bruder des EAT Forte mit Project 12″ cc EVO. Der letzte Buchstabe „S“ steht für „small“ (klein). Trotzdem ist an diesem Plattenspieler nichts “klein”. Auch er ist ein entkoppeltes Masselaufwerk.

Die Größe des riesigen Plattentellers wurde im Vergleich zum Forte von 40 cm auf 36 cm verringert und sein Gewicht von 20 kp auf 15 kp. Der Plattenteller ist noch immer erstaunlich im Vergleich zu den üblichen 30 cm. Der technische Hintergrund besteht darin, innen so viel wie möglich der bewegten Masse zu speichern, was am wirksamsten am äußeren Rand des großen Radius geschehen kann. Doppelter Durchmesser und vierfach “effektiverer” Klang. Physikalisch gesprochen: Der Durchmesser geht quadratisch mit ins Trägheitsmoment ein. Verständlich gesprochen: doppelter Durchmesser, vierfacher Bumms. Impulse auf der Platte können sich durchaus bremsend auf den Teller auswirken und die Impulswiedergabe beeinträchtigen. Anmerkung: Genau diesem Umstand ist es geschuldet, dass unterschiedliche Plattentellerauflagen zu verschiedenen klanglichen Ergebnissen führen. Es kommt immer darauf an, wie nachgiebig die Matte gegenüber der Platte oder dem Teller darunter ist. Die Rillenflanke, die dieses Tellerungetüm in die Knie zwingt, muss erst noch gepresst werden. Ein zweiteiliger Aufbau mit Sorbotan- Bedämpfung sorgt für Ruhe.

Der Plattenteller enthält an der Innenseite Sorbothan-Dämpfung und an der Außenseite eine schwarze Dämpfungsmatte, welche aus wiederaufgearbeitetem Vinyl besteht, was einen vollständig leisen Plattenteller zur Folge hat.

Die großartige umgekehrte Lageranordnung mit der Keramikkugel oben, welche auf Teflon gelagert ist. Der Druck auf die Keramikkugel wird durch zwei riesige Neodym-Magneten verringert, welche den Plattenteller halten und den Großteil der Last durch den schweren Plattenteller aufnimmt. Beim großen Bruder Forte wurden zwei Motoren in zwei getrennten Gehäusen eingebaut, was ihm zur imposanten Breite von 70 cm verhilft. Der EAT Forte S ist „nur“ 55 cm breit und eine einteilige Konstruktion. Er verfügt ebenso über zwei Wechselstrommotoren, diese sind aber symmetrisch an der rechten Seite neben dem Plattenteller eingebaut, weshalb Sie nicht zwei Riemen mit unterschiedlichen Längen benötigen wie beim großen EAT Forte. Die Bedienung des Antriebs mit Hilfe des Anzeigefeldes wurde durch drei Haupttasten vereinfacht: 33,3, 45 und Ein-/Aus-Schalter.

Beide Plattenspieler sind massebelastet mit großen magnetischen Füßen, welche als Sub-Chassis fungieren. Forte S verwendet vier magnetische Füße mit verstellbarer Höhe. Die ergibt eindrucksvoll niedrige und exzellent bedämpfte Resonanzfrequenzen für das ganze System. Übliche Verzerrungen haben weder beim S noch bei seinem Bruder irgendeine Bedeutung. Der EAT Forte S ist in zwei Ausführungen lieferbar: hochglänzender Pianolack und hochglänzendem Makassar (Ebenholz).

Das kleine Forte- Modell offenbart einen merklich anderen Klangcharakter als der große Bruder: präzise, aufgeräumt, durchsichtig und gesittet. Auch schon in Verbindung mit dem großen 12″-Pro-Ject-Arm (Einzelpreis: 900,- Euro) ein hervorragender Plattenspieler. Nicht so charakterstark und tiefsinnig wie sein großer Bruder, aber eindeutig flexibler.

Erhältich optional mit einer Spezialanfertigung von Bob Graham. Er hat seinen Tonarm Phantom II für EAT zum „E-Go“ umfirmiert. Inklusive magnetischer Azimut-Stabilisation. Aufpreis: 8.400,- Euro.

Ausführung in hochglanz Makassar für 600,- Euro Aufpreis.